Bärenmarke-Hüther
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Alltags-Träning

"Bin im Arsch"

So ?hnlich wie Jan Urllrich nach dem Zeitfahren bei der Tour de France habe ich mich heute nach meiner ersten RTF und der ersten Tour ?ber 90 km (inkl. An~ und Abreise zum RTF-Startort) gef?hlt.

Mehr dar?ber zu einem sp?teren Zeitpunkt...
31.7.05 15:52


Na also, geht doch.

Nach 4 Wochen Pause hoffte ich heute, da? mein Gesundheitszustand wieder f?r Tr?ningsfahrten geeignet ist. Ob ich mit dieser Einsch?tzung richtig lag, wird sich morgen zeigen.
Eigentlich wollte ich nur kurze 15 bis 20 Testkilometer fahren und dann noch Baden gehen. Da es wider Erwarten doch ganz gut lief, habe ich den nackten Asphalt den nackten Beinen am See vorgezogen... 44 Kilometer haben mir dann aber f?r den Wiederanfang gereicht. Das ist zwar nicht sehr viel, entspricht aber etwa einer Etappe bei der Ende n?chster Woche beginnenden Tour-de-Ixem.
Am Ende meines heutigen Ausflugs bin ich zwar noch am See vorbeigekommen, aber um kurz nach 21 Uhr h?tte ich nicht mehr viel gesehen. Deshalb wollte auch sofort nach Hause, denn wer hat schon im Sommer Fahrradbeleuchtung dabei.
Nun w?nsche ich mir noch einen erholsamen Schlaf.
Gr??e,
H?-B?r, ein schwaches Glied der B?renmarke
28.7.05 23:19


Oje, was war denn heute los? Das sieht gar nicht gut aus.
Entweder bin ich krank oder ist meine Fittne? schon wieder auf den Stand vom letzten Winter gerutscht.
Schon bei der geringsten Belastung war mein Puls sofort auf 140. Geschwindigkeiten ?ber 24 km/h konnte ich da vergessen, den eingeplanten Berg habe ich nicht mal von Weitem gesehen.
Daf?r bin ich aber glaube ich Conny wieder begegnet bzw. an ihr vorbeigefahren. Im Gegenlicht habe ich sie nicht gleich erkannt und bis ich sie in meiner Bilddatenbank gefunden hatte, war sie fort.

H?tte ich zu Hause nicht so lange rumgetr?delt und "Le Club V?lo" geguckt, w?re ich wie vorgesehen um 18 statt erst um 19 Uhr losgefahren. Dann h?tte ich sie vermutlich am See getroffen. So sah ich sie nur vom See wegfahren und bis ich reagiert und mein (bzw. ich) Esel gewendet hatte, war sie fort. Tja - jetzt mu? ich halt weiterhin alleine durch die Technologieregion radeln.
14.7.05 21:52


Hm, soll ich meiner Waage wirklich glauben? Vorhin, direkt nach dem Tr?ning gemessener Wert: 64,4 kg, Fett: 8,8 %, das sind absolute Minimalwerte.

Heute war's sehr gem?tlich, was zum Teil auch an der schlechten Stra?enbeschaffenheit lag.
Eine noch unbekannte, gut 70 km lange Tour mit Steigungen stand heute auf dem Plan - der schnell zunichte gemacht wurde, weil ich so hilfsbereit war und einer Frau beim Flicken ihres Reifens geholfen habe. Da sie erst vor Kurzem mit dem Rennrad fahren begonnen hat und bisher ohne Plattfu? ?ber den Asphalt huschte, dauerte der Schlauchwechsel etwas l?nger, weil ich ihr nebenbei noch erkl?rte, wie's meiner Meinung nach am Besten geht und was man dabei beachten sollte. -- So, nun mu? ich doch mal einen neuen Satz beginnen. -- Da es mir dann auch zu sp?t f?r eine l?ngere Tour war, sind wir gemeinsam wieder zur?ck gefahren. Der Baggersee lag dabei fast auf dem Weg, wir haben aber leider die falsche Route gew?hlt und mussten die letzen Kilometer nicht asphaltierte Wege in Kauf nehmen.
Wieviele Kilometer es am Ende tats?chlich waren, erfahrt ihr morgen, ich bin jetzt zu faul, in den Keller zu gehen und die Daten vom Tacho abzulesen.

Nachtrag vom 29.6.: Es waren 38,73 km.
28.6.05 22:29


Soll uns das jetzt Angst oder Hoffnung machen Matthias?

Die Tour gestern war wohl die Generalprobe vor dem gro?en Tr?ningslager, da ich diese Woche nicht mehr zum Radfahren komme und stand ganz im Zeichen von Michels Frage.

Hoffnung
Die unregelm??igen, eher kurzen Ausfl?ge der letzten Wochen waren nicht ganz umsonst. Totz Einhaltung meiner strengen Tr?ningsvorgabe (Puls maximal 140) konnte ich die Durchschnittsgeschwindigkeit von besch?menden 21 km/h auf fast 25 km/h - nicht sooo schlecht, aber f?r eine 50 km lange, ebene Strecke ohne Steigung keine Leistung, mit der man angeben k?nnte.
Immerhin habe ich dieses Jahr als Vorbereitung mehr Kilometer abolviert als letzes Jahr, um den Ventoux zu bezwingen wird dies aber nicht reichen.

Angst
Bereits nach 30 km hat sich der R?cken ?ber die st?ndig geb?ckte Haltung beschwert, das Sitzfleisch wurde m?de und schlief ein. Wie soll ich solche Strapazen ?ber die drei~ oder vierfache Strecke durchhalten?
Ich f?rchte auch, da? mir dieses Jahr erstmals nicht nur die Ausdauer, sondern auch die Kraf fehlt, da in der unmittelbaren Umgebung von Karlsruhe keine herausfordernden Steigungen sind und ich auch im Alltag mehr und mehr vom Ulle-Stampftritt zum Armstrong'schen Pedalierstil ?bergegangen bin.

Ich freue mich auf jeden Fall auf den Urlaub, vielleicht kann ich mich ja noch fitt schlafen :-)
In diesem Sinne: Gute Nacht!

Euer strampelnder H?-B?r.
30.5.05 22:48


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